Kurz erklärt
Tumorstaging beschreibt, wie weit ein Krebs im Körper ausgedehnt ist. Es basiert auf Untersuchungen, Bildgebung und ggf. Operations-/Biopsieergebnissen. Das Staging ist zentral für Therapieentscheidungen, wird aber zusammen mit Tumorbiologie (z. B. Hormonrezeptoren, HER2) interpretiert.
Wofür steht es im Befund?
Staging erfasst die Ausdehnung der Erkrankung; pathologisches Staging basiert auf Biopsie/OP-Proben und Mikroskopie.
Metastatic/metastasize beschreibt die Ausbreitung über Blut/Lymphe; diese Information verändert Therapieziele und -strategien grundsätzlich.
Staging ist nicht gleich Biologie: Marker wie HER2 und ER/PR gehören zur pathologischen Diagnose und beeinflussen die Therapie zusätzlich.
Fragen an dein Behandlungsteam
Ist mein Stadium klinisch oder pathologisch bestimmt – und was ist der Unterschied?
Welche Befunde sprechen für/gegen Fernmetastasen, und welche Bildgebung ist sinnvoll?
Welche Marker aus der Pathologie sind in meinem Fall therapieentscheidend?